Pulsierende Signal Therapie (PST)

Die Pulsierende Signal Therapie, oder PST®, wurde vor über 35 Jahren in den USA von einem deutsch-amerikanischen Biophysiker Dr. Dr. R. Markoll entwickelt. Mit PST® können verschiedene schmerzhafte und geschädigte oder verletzte Gelenke in Verbindung mit Arthrose und rheumatischer Arthritis sowie posttraumatische oder postoperative Beschwerden (Sportunfälle oder Knochenbrüche) behandelt werden. Das Verfahren dient zur Schmerzlinderung und zur Förderung der körpereigenen Regeneration, ist völlig schmerzlos, eingriffsfrei, und es sind keine Nebenwirkungen bekannt.
PST® besitzt die Rechte auf 53 Patente, und es wurden bereits über 200 medizinische Publikationen und 25 Forschungsstudien über PST® veröffentlicht, die den Erfolg bei der Behandlung der Beschwerden beweisen.

Wirkweise

Knochen ist lebendes Gewebe, das sich permanent regenerieren muss. Jedes Gelenk ist von einem elektrischen Feld umgeben, das diesen Knochenregenerierungsprozess bei gesunden, aktiven Menschen fördert. Aktivität löst physischen Druck auf den Knorpel aus, der diesen bioelektrischen Neubildungsprozess initiiert. Immobilität und fehlende Abnutzung führen zu Knochenschwund. Traumatische Verletzungen, Osteoporose und andere Krankheiten sind ebenfalls Ursachen für eine Unterbrechung dieses Energiefeldes und hemmen seine regenerierenden Eigenschaften.
Das bei der Therapie erzeugte Magnetfeld dient zur Übertragung schwacher elektrischer Impulse, die in Stärke und Größenordnungen den natürlichen, physiologischen Signalen des Körpers entsprechen. PST® verwendet ein spezielles Signal, das auf das Gelenk, den Knorpel und angrenzendes Gewebe wirkt und durch erzeugten Druck das Körperstrompotential nachahmt. Da das elektrische Feld wiederhergestellt ist, entsteht ein progressives Nachlassen der Schmerzen und Schwellungen, das oftmals zur Genesung des Patienten führt. Weitere Informationen finden Sie unter www.pst-original.com.

Behandlung

Eine Therapie besteht aus einstündigen Sitzungen an aufeinander folgenden Tagen. Im Allgemeinen wird die Behandlung nur über das Wochenende hin unterbrochen. Bitte beachten Sie, dass die Therapie keinesfalls länger als 48 Stunden unterbrochen werden sollte.
Während der Therapie wird der Patient in bequemer Lage in dem entsprechenden PST®-Gerät positioniert.

Anwendungsbereiche

Hals und Nacken: Schleudertrauma, Muskelspannungen, degenerativ bedingte Schmerzen,…
Wirbelsäule: Degenerative Veränderungen im Bereich der Wirbelsäule, Bandscheibenentzündung, posttraumatische Schmerzen,…
Schulter, Ellbogen, Hand: Verschleißbedingte Schmerzen, Sehnenentzündungen: Tennisarm, Golferellenbogen,…
Sehnenscheidenentzündungen,…
Hüften: Arthrose, Periarthritis,…
Knie: Kniearthrose, Überlastungssyndrom, entzündliche Kniescheiben- und Meniskuserkrankungen, Bänderschmerzen,…